ADUNO GRUPPE WEITER AUF WACHSTUMSKURS

Die Aduno Gruppe kann auf ein sehr erfolgreiches 2018 zurückblicken. Der Umsatz im Kartengeschäft legte dank höherem Transaktionsvolumen und der Übernahme von Accarda weiter zu. Das Privatkreditgeschäft konnte trotz weiterhin anspruchsvollem Umfeld an den Wachstumstrend des Vorjahrs anknüpfen. Das Konzernergebnis aus fortzuführenden Geschäftsbereichen liegt deutlich über Vorjahresniveau. Die Refinanzierungsstruktur wurde durch die Emission von zwei Nullzinsanleihen optimiert.

Die Schweizer Wirtschaft zeigte im Jahr 2018 zwei verschiedene Gesichter. Nachdem sie im ersten Halbjahr den robusten Wachstumstrend des Vorjahrs fortsetzen konnte, bremste die Konjunktur im dritten Quartal abrupt, und die Wirtschaftsleistung schrumpfte um 0.2 Prozent. Im vierten Quartal wurde nur noch ein geringes Wachstum erzielt. Hauptursache war der rückläufige Aussenhandel im Zuge der internationalen Wachstumsabschwächung. Die zwischenzeitliche Aufwertung des Frankens bremste die Exporte zusätzlich. Gleichzeitig blieben Wachstumsimpulse seitens der Inlandsnachfrage aus. Aufgrund der starken ersten Jahreshälfte dürfte das BIP-Wachstum für das Gesamtjahr 2018 gleichwohl bei überdurchschnittlichen 2.6 Prozent zu liegen kommen. Für den privaten Konsum wird hingegen nur ein geringer Zuwachs von 0.9 Prozent erwartet.

Die Schweizer Kreditkartenherausgeber konnten sich der konjunkturellen Abkühlung entziehen und ihr Wachstum fortsetzen. Gemäss Statistik der Schweizerischen Nationalbank stieg 2018 die Anzahl herausgegebener Kreditkarten um 5.1 Prozent und der damit im Inland getätigte Umsatz um 8.7 Prozent auf über CHF 23 Mrd. Das zeigt, dass der Trend weg vom Bargeld hin zur Karte in der Schweiz weiter anhält. Ungebrochen ist auch die Entwicklung hin zum kontaktlosen Bezahlen. So hat die Anzahl Debitkarten mit Kontaktlos-Funktion um 41.3 Prozent auf 7.5 Millionen zugenommen, während sich die Gesamtzahl der Debitkarten nur leicht um 1.3 Prozent erhöhte. Kreditkarten mit Kontaktlos-Funktion waren Ende Dezember 2018 6.6 Millionen im Umlauf. Das entspricht einem Zuwachs um 7.1 Prozent.

Der Markt für Privatkredite konnte 2018 im Vergleich zum Vorjahr deutlich zulegen. Nach eigenen Schätzungen betrug das Wachstum 6.3 Prozent. Schwächer präsentierte sich der Markt für Leasingfinanzierungen: Im freien Segment des Leasingmarkts, also unter Ausschluss des Volumens der herstellereigenen Leasingfirmen (Captives), betrug der Zuwachs 1.5 Prozent. Der Preis- und Margendruck blieb sowohl im Kredit- als auch im Leasinggeschäft hoch.

Wachstum in beiden Geschäftsbereichen

Die Aduno Gruppe steigerte den Umsatz im Geschäftsjahr 2018 um 12.0 Prozent. Der Geschäftsbereich Payment legte um 17.6 Prozent auf CHF 363.8 Mio. zu. Darin enthalten sind die Umsätze der akquirierten Accarda für die letzten drei Monate 2018, weshalb der Umsatz nur bedingt mit dem Vorjahr vergleichbar ist. Das Segment Consumer Finance trug CHF 99.9 Mio. bei, 1.4 Prozent mehr als im Vorjahr. Von der zentralen Finanzierungseinheit stammen weitere CHF 91.2 Mio.

Vom Gesamtumsatz entfielen 33 Prozent auf Kommissionsertrag, 24 Prozent auf Jahresgebühren, insbesondere von Karten, 21 Prozent auf Zinsertrag sowie 22 Prozent auf übrige Erträge. Getrieben von einem robusten Wachstum des Karten- und Transaktionsvolumens stiegen die Kommissionserträge gegenüber dem Vorjahr um 6.9 Prozent. Der Ertrag aus Jahresgebühren liegt auf Vorjahresniveau. Die Zunahme des Zinsertrags um 10.2 Prozent widerspiegelt die dynamische Entwicklung im Privatkredit- und Leasing-Geschäft. Verantwortlich für den Zuwachs bei den übrigen Erträgen waren Servicedienstleistungen, welche die Aduno Gruppe für die Käuferin des Acquiring-Geschäfts erbringt und die 2018 erstmals für ein volles Geschäftsjahr zum Tragen kamen.

Gewinn aus fortzuführenden Geschäftsbereichen deutlich über Vorjahr

Das Ergebnis aus operativer Geschäftstätigkeit lag für 2018 bei CHF 93.8 Mio. Trotz der Interchange-Senkung von 0.7 auf 0.44 Prozent – die 2018 erstmals ein volles Jahr wirksam wurde – konnte ein höherer Betriebsertrag erzielt werden. Dieser vermochte den höheren Betriebsaufwand aber nicht zu kompensieren. Ein wesentlicher Treiber war der höhere Personalaufwand. Dieser ist zurückzuführen auf die für drei Monate erfassten rund 220 Mitarbeitenden der Accarda sowie die rund 100 IT- und Call Center-Mitarbeitenden des 2017 verkauften Acquiring-Geschäfts, die im Zuge des Verkaufs in die Aduno Gruppe rücküberführt wurden.

Die vollständige Übernahme der Accarda erforderte eine Neubewertung der seit 2007 bestehenden 30-Prozent-Beteiligung der Aduno Gruppe an der Accarda. Durch diese Neubewertung erhöhte sich die Position «Ertrag von Beteiligungen aus assoziierten Unternehmen» deutlich.

Der Reingewinn für 2018 beträgt CHF 106.4 Mio. Das entspricht einer Gewinnmarge von 20.7 Prozent. Der im Vorjahr ausgewiesene Reingewinn von CHF 191.6 Mio. enthält den Erlös aus dem Verkauf des Acquiring-Geschäfts von CHF 116.3 Mio. Unter Ausschluss dieses Verkaufserlöses belief sich der Gewinn aus fortzuführenden Geschäftsbereichen des Vorjahres auf CHF 75.4 Mio.

Solide Kapitalbasis und höherer Mitarbeiterbestand

Die Bilanzsumme der Aduno Gruppe betrug per 31. Dezember 2018 CHF 2’743 Mio., gegenüber CHF 2’212 Mio. zum Jahresende 2017. Das Eigenkapital betrug CHF 769.9 Mio., nach CHF 806.9 Mio. Ende 2017. Mit 28.1 Prozent liegt die Eigenkapitalquote, nach der vorübergehenden Erhöhung 2017 durch den Erlös aus dem Acquiring-Verkauf, wieder auf dem Niveau früherer Jahre. Damit verfügt die Aduno Gruppe über ein solides finanzielles Fundament für das weitere Wachstum.

Zum Jahresende 2018 beschäftigte die Aduno Gruppe 912 Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente), gegenüber 717 per Ende 2017. Der Zuwachs ist auf die Mitarbeitenden der übernommenen Accarda zurückzuführen.

Geschäftsbereich Payment legt kräftig zu

Der Geschäftsbereich Payment steigerte im Geschäftsjahr 2018 den Transaktionsumsatz im Kartengeschäft um 10.1 Prozent auf den Rekordwert von CHF 9’941 Mio. War im Vorjahr noch das Distanzgeschäft der Wachstumstreiber, so verzeichneten 2018 die Transaktionen am Point of Sales (POS) mit einem Plus von 13.3 Prozent den grössten Zuwachs. Der Anteil der kontaktlosen Transaktionen an den gesamten POS-Transaktionen erreichte 48 Prozent, gegenüber 29 Prozent im Vorjahr. Am stärksten entwickelten sich die Branchen Fluggesellschaften (+20.9 Prozent), inländischer Transport (+17.3 Prozent) sowie Unterhaltung & Lifestyle (+15.1 Prozent).

Vom Transaktionsumsatz entfielen 53 Prozent auf die Schweiz und 47 Prozent auf das Ausland. Anders als im Vorjahr lag das Wachstum im Inland leicht höher, was unter anderem der anhaltenden Substitution von Bargeld durch Kartenzahlungen zuzuschreiben ist. Der Einsatz der Kreditkarte auch für kleinere Beträge im Alltag wird immer beliebter.

Auch der Kartenbestand ist 2018 erneut deutlich gewachsen, um 6.0 Prozent auf insgesamt 1.58 Millionen Karten (exklusive Accarda). Die erfolgreiche Vertriebszusammenarbeit mit den Kundenbanken, insbesondere bei der Bündelung von Karten zusammen mit anderen Produkten zu Bankpaketen gab hierfür den Ausschlag. Die Lancierung der Debit Mastercard® und der Mastercard® Flex zusammen mit den Kunden Aargauische Kantonalbank, Banque Cantonal du Jura, Freiburger Kantonalbank und Neuenburger Kantonalbank wird sich erst im laufenden Jahr – zusammen mit weiteren Kundenbanken – spürbar im Kartenbestand niederschlagen. Die Funktionalitäten dieser neuen Generation von Zahlkarten decken viele Bedürfnisse der Kunden ab. Sie eignen sich für das kontaktlose Bezahlen, für E-Commerce, aber auch für Mobile Payment.

Neue digitale Services lanciert

Mit den mobilen Bezahllösungen Fitbit Pay und Garmin Pay startete die Aduno Gruppe im März 2018. Kunden der Banken können mit den sogenannten Payment Wearables an allen Kontaktlos-Zahlterminals weltweit sicher und schnell bargeldlos bezahlen. Per Januar 2019 ist mit SwatchPAY! ein dritter Anbieter – und der erste traditionelle Schweizer Uhrenhersteller – dazugekommen. Damit ist die Aduno Gruppe Wegbereiter für neue, sichere und unkomplizierte Formen des Bezahlens.

Im Dezember hat die Viseca ein umfangreiches Update ihrer beliebten Mobile App vorgenommen und gleichzeitig den Namen von «VisecaOne» auf «one» geändert. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören eine modernisierte Benutzeroberfläche, Self-Service-Funktionen wie temporäre Kartensperrung und automatische PIN-Anforderung sowie eine bessere Übersicht der eigenen Finanzen mittels automatischer Kategorisierung von Transaktionen. Dank Dynamic Branding passen sich Logo und Design der App neu automatisch dem Erscheinungsbild der jeweiligen Kundenbank an. Mit dem Update baut die «one» App ihre führende Position als innovative und funktionsreiche Karten- und Banking-App in der Schweiz weiter aus und gibt den Kunden gleichzeitig noch mehr Sicherheit.

Einen Meilenstein im Rahmen der Digitalisierung markiert die Implementierung der neuen Digital Banking APIs von Viseca durch die ersten sechs Kundenbanken. APIs (Application Programming Interfaces) sind digitale Schnittstellen, mittels derer die Banken Daten und Funktionen von Viseca problemlos in ihre eigenen Anwendungen integrieren und ihren Kunden 1:1 zur Verfügung stellen können. Durch diese Vernetzung profitieren auch die Bankkunden von neuen Funktionalitäten der jeweiligen Banking App. Der Roll-out der Digital Banking APIs schafft somit die Möglichkeit zur nahtlosen Integration der Viseca-Dienstleistungen bei Drittanbietern.

Contovista baut Geschäft deutlich aus

Contovista, die Schweizer Marktführerin für Data-driven Banking, hat ihr Geschäft 2018 erneut ausgebaut. Banken können die Personal Finance Management-Lösungen (PFM) von Contovista nahtlos in ihr jeweiliges Finanzportal integrieren. Das erlaubt es den Bankkunden, ihre Kontoaktivitäten detailliert auszuwerten und übersichtlich darzustellen, beispielsweise nach Ausgabenkategorien wie Lebensmittel, Freizeitaktivitäten oder Wohnkosten.

Nachdem bereits viele Schweizer Banken auf die Technologie von Contovista vertrauen, konnten im vergangenen Jahr sowohl in Deutschland wie auch in Österreich je mit einem ersten Kunden Verträge abgeschlossen werden. Und auch die erste unabhängige Schweizer Konto-App hat sich mit Contovista als Technologiepartner zusammengeschlossen. Produktseitig hat Contovista 2018 gemeinsam mit einer Kundenbank einen Business Finance Manager für KMUs lanciert. Dieser Online-Finanzassistent teilt jede Kontotransaktion in geschäftsrelevante Kategorien ein. Damit werden rasche und unkomplizierte Cashflow-Analysen auch für KMU möglich.

Consumer Finance erzielt bisher bestes Jahresergebnis

Der Geschäftsbereich Consumer Finance mit den Privatkredit- und den Leasingprodukten der cashgate konnte 2018 an den Wachstumstrend des Vorjahrs anknüpfen. Das Neugeschäft nahm um 4.2 Prozent auf CHF 983 Mio. zu, der Kreditbestand erhöhte sich um 8.1 Prozent auf CHF 1’447 Mio. Vor dem Hintergrund des intensiven Wettbewerbs und des damit verbundenen Preisdrucks trieb cashgate Massnahmen zur Effizienzverbesserung voran. Unter anderem wurden die Bewilligung von Anträgen und die Aufbereitung von Verträgen vollständig automatisiert. Die Eröffnung eines Kreditantrags erfolgt dadurch um ein Mehrfaches schneller als bisher. Dank der effizienteren Prozesse konnten Einsparungen über die gesamten betrieblichen Aufwände generiert werden, wodurch cashgate 2018 ihr bisher bestes Jahresergebnis erzielte.

Im Privatkreditsegment konnte cashgate eine Steigerung des Neuvolumens um 6.0 Prozent und des Bestands um 6.2 Prozent realisieren. Die Neuverkäufe im Leasing übertreffen den Vorjahreswert um 2.2 Prozent; die Bestände nahmen um 10.2 Prozent zu. Massgeblich zum höheren Volumen beigetragen hat die im Vorjahr gestartete Kooperation mit einem innovativen Autohersteller. Weitere Partnerschaften schloss cashgate im Berichtsjahr mit digitalen Plattformen wie der Carsharing-Plattform Sharoo oder Gowago, einem Marktplatz für Autoleasing. Mit diesen Kooperationen stellt sich cashgate auf sich verändernde Endkundenbedürfnisse (Sharing-Economy) ein und baut ihre Channel-Strategie aus.

AdunoKaution und SmartCaution in cashgate integriert

Im zweiten Halbjahr 2018 wurden die bisher eigenständigen Anbieter von Depotbürgschaften, AdunoKaution und SmartCaution, zusammengelegt und ihr Angebot in die Produktpalette der cashgate integriert. Weil das Geschäft mit Mietkautionen in Form von Depotbürgschaften dem Privatkreditgeschäft sehr ähnlich ist, bot sich dieser Schritt an. Er ermöglicht es, die Organisationsstruktur der Aduno Gruppe zu vereinfachen und Synergiepotenzial zu nutzen. Gleichzeitig wird die Klarheit des Unternehmensauftritts nach aussen gestärkt.

Finanzierung: zwei Anleihen über CHF 325 Mio. platziert

Die Aduno Holding AG hat das nach wie vor günstige Umfeld am Kapitalmarkt genutzt und im Berichtsjahr zwei Anleihen über insgesamt CHF 325 Mio. platziert. Per 6. Juni 2018 wurde eine 0.00-Prozent-Anleihe über CHF 150 Mio. mit Verfall am 20. Mai 2019 privat platziert. Am 30. Oktober 2018 folgte die Emission einer weiteren 0.00-Prozent-Anleihe über CHF 175 Mio. mit Verfall am 15. November 2019. Dass die beiden Anleihen wiederum innert kürzester Zeit platziert werden konnten, unterstreicht das Vertrauen des Kapitalmarkts in die Aduno Gruppe. Sowohl die Credit Suisse als auch die Zürcher Kantonalbank bewerten die Aduno Holding AG unverändert mit dem soliden Kredit-Rating «mittleres A, Ausblick stabil».

Zeitgemässe und ausgezeichnete Arbeitsumgebung

Die Aduno Gruppe will ihren Mitarbeitenden eine zeitgemässe Arbeitsumgebung bieten, die ihre Kreativität und Motivation fördert und dafür sorgt, dass sie sich am Arbeitsplatz wohlfühlen. Mit dem Projekt «smart way to work» modernisiert die Aduno Gruppe sowohl Arbeitsumfeld als auch Prozesse, um mit der Digitalisierung Schritt zu halten. In diesem Zusammenhang konnten die ersten neuen Arbeitswelten in Betrieb genommen werden: Am Standort Zürich wurden Call Center und Büroräumlichkeiten umgebaut, und im Dezember begann der Umbau des Call Centers in Bedano, der im März 2019 abgeschlossen wird.

Im Oktober 2018 hat die Aduno Gruppe von der Gesundheitsförderung Schweiz das Label «Friendly Work Space» erhalten. Das Qualitätssiegel zeichnet Unternehmen aus, die betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) erfolgreich umsetzen und sich systematisch für gute Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeitenden engagieren.

Untersuchung der Wettbewerbskommission

Im November 2018 hat die Wettbewerbskommission eine Untersuchung gegen mehrere Schweizer Unternehmen aus der Finanzindustrie eröffnet, darunter auch die Aduno Holding AG und konzernmässig verbundene Tochtergesellschaften. Geprüft wird, ob zwischen der Aduno Gruppe und weiteren Kreditkartenherausgebern eine Absprache zur Boykottierung von Apple Pay und allenfalls auch mobilen Bezahllösungen weiterer internationaler Anbieter besteht. In diesem Zusammenhang fand eine Durchsuchung der Räumlichkeiten der Aduno Gruppe in Zürich statt. Die Aduno Gruppe kooperiert vollumfänglich im Verfahren der Wettbewerbskommission. Darüber hinaus macht die Aduno Gruppe keine Angaben zum laufenden Verfahren.

Verfahren gegen frühere Organe der Aduno Gruppe

Im laufenden Verfahren gegen ehemalige Organe, das die Aduno Gruppe durch eine eigene unabhängige Untersuchung und eine darauffolgende Strafanzeige im Dezember 2017 angestossen hatte, verpflichtete die zuständige Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich die Verfahrensparteien im März 2018 zu Stillschweigen gegenüber Dritten. Aus diesem Grund kann sich die Aduno Gruppe zu Einzelheiten der Strafuntersuchung nicht äussern. Festzuhalten ist, dass sich das Verfahren weder gegen heutige Mitglieder des Verwaltungsrats noch gegen heute operativ verantwortliche Personen der Aduno Gruppe richtet.